Mehr Traffic generieren

Mehr Traffic generieren

Mehr Traffic generieren – Wie Du Besucher für Deinen Experten-Blog gewinnst

Wie ich im letzten Blog-Artikel versprochen habe, bekommst Du heute von mir eine genaue Anleitung, wie Du mehr Traffic generieren kannst für deinen Experten-Blog .

Es gibt im Grunde nur 2 Arten von Trafficorganischer Traffic & bezahlter Traffic.

Wie sie funktionieren & welche Vor- und Nachteile sie haben, erfährst Du hier:

Mehr Traffic generieren mit organischem Traffic

Unter dem Begriff „organischer Traffic“ fallen jegliche Besucher-Quellen an, für die Du kein Geld bezahlst.

Hier ein paar Beispiele dafür:

  • Facebook Posts
  • Tweets auf Twitter
  • Videos auf YouTube
  • Nachrichten auf XING
  • Top-Ranking auf Google
  • etc.

Der größte Vorteil von „organischem Traffic“ ist – wie schon erwähnt – dass Du dafür nichts bezahlen musst.

Dazu kommt noch der Faktor, dass dieser Traffic nicht durch „Druck“ erzeugt wird, sondern durch „Sog“ – was dazu führt, dass sie in diesem Verkaufsprozess wesentlich besser konvertieren als „Druck-Traffic“.

Allerdings gibt es auch Nachteile.

Der größte Nachteil ist, dass Du organischen Traffic nicht wirklich kontrollieren oder steuern kannst. Das heißt: Mal sind es mehr Besucher, mal weniger, mal gar keine.

Zusätzlich dazu machst Du Dich abhängig von verschiedenen Plattformen, wie Facebook, Google, YouTube, Twitter, etc. Wenn diese Plattformen entscheiden, deine organische Reichweite herunterzufahren, dann kannst du nicht viel (bzw. gar nichts) dagegen unternehmen.

Deshalb empfehle ich Dir, Dich auf den „Königsweg“ zu konzentrieren, und das ist…

 

 

Mehr Traffic generieren mit bezahltem Traffic

Bezahlter Traffic sind Besucher für die Du eine bestimmte Geld-Summe bezahlst. Ich empfehle Dir, Dich nicht auf alle Arten von „bezahltem Traffic“ einzulassen.

Viele machen den Fehler und kaufen sich teure Newsletter-Platzierungen und stellen fest, dass sie viel zu viel Geld pro Besucher ausgegeben haben – Geld, das sie auf Facebook oder Google in PPC investieren hätte können.

Was ist PPC?

PPC bedeutet „Pay-per-Click“ – das bedeutet: Du bezahlst eine bestimmte Geld-Summe pro Besucher. Aber jetzt kommt’s: Wenn du keine Besucher bekommst, bezahlst du nichts.

Das heißt, du kontrollierst deine Besucher-Quelle und kannst sie beliebig auf- oder abdrehen.

Ich persönlich arbeite am liebsten mit Facebook PPC. Generell starte ich mit einem Tagesbudget von €10, um eine Kampagne zu testen.

Angenommen 1 Klick (oder Besucher) kostet mit €0,50 – für €10 Tagesbudget generiere ich also genau 20 Besucher am Tag. Erhöhe ich mein Tagesbudget auf €100, generiere ich 200 Besucher pro Tag.

Hier kommt der Clou an der ganzen Sache: Wenn Du Deine Kundengewinnungsmaschine richtig aufgesetzt hast, dann lassen sich Deine Ergebnisse messen.

 

 

Du weißt zum Beispiel, dass du €2,50 pro Besucher bezahlen kannst, um deine Kosten zu decken. Das heißt, wenn du nur €0,50 pro Besucher bezahlst, hast Du einen 5-fachen „Return on Investment“.

Und nur darum geht es. Sobald Du nämlich weißt, dass sich Deine Werbekosten refinanzieren (und noch Profit übrigbleibt) kannst Du ohne Ende skalieren.

So baust du aus einem kleinen „Blog“ eine richtige „Experten-Zentrale“ auf.

Fazit

Konzentriere Dich darauf eine funktionierende Kundengewinnungsmaschine zu bauen, nutze dann deine Experten-Zentrale dafür, um diese Maschine zu füllen und mehr Traffic zu generieren. Achte darauf, dass Du Deine Ergebnisse misst.

Nutze bezahlten Traffic als Hauptstütze für Dein Experten-Business und investiere 90% Deiner verfügbaren Marketing-Ressourcen darin. Für organischen Traffic bleiben dann logischerweise 10% übrig, die Du dafür aufwenden kannst.

Wenn Du mehr über dieses Konzept erfahren möchtest wie Du von Grund auf ein Expertenbusiness aus Deiner Berufung startest, dann rate ich Dir dringend,  einen der begehrten Plätze zu diesem Webinar zu sichern klicke jetzt hier.

Darin erfährst du, wie Du Dich mit Deiner Berufung zu einem gesuchten und hochbezahlten Top-Experten entwickelst – in nur 90 Tagen!

Hast Du eine Frage oder Anregung zu dem Thema, dann gerne als Kommentar unterhalb des Artikels. Ich beantworte Deine Fragen persönlich  🙂

S.D.G.

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