Schreiben

Das Schreiben

Das Schreiben – Schau dir dein Gehirn auf Papier an! Gedanken entgiften (Teil5)

„Wer schreibt der bleibt“ – sagt man in der Seminartätigkeit oder in Kreisen der Networker und Verkäufergilde. In unserem Prozess der Gedanken-Entgiftung ermöglicht dir das Schreiben und Festhalten deiner Gedanken, mehr Bewusstheit zu erlangen, über was du nachdenkst.

Das Schreiben ermöglicht dir buchstäblich, dein Gehirn auf Papier anzuschauen.

Das Schreiben der nächste große Schritt im Prozess der Gedanken-Entgiftung

Ich hoffe du bist noch dabei und machst aktiv mit im Prozess der Gedanken-Entgiftung inspiriert durch das Programm von Dr. Caroline Leaf. Deine Gedanken zu entgiften und über diese zu herrschen macht dich zum  Schöpfer deines Lebens.

Dein Ziel ist es weg vom getriebenen Gedankensklaven, hin zum bewussten Lenker und Denker zu werden. So kreierst du dir ein völlig neues Leben.

Du hast in diesem Prozess begonnen deine Gedanken zu sammeln, deine Gedanken Schritt für Schritt mehr und mehr zu reflektieren und auch schon zu notieren. In dieser Woche ist deine Aufgabe, deine Gedanken noch bewusster wahr zu nehmen und vor allem, aber nicht nur vergiftete Gedanken auf ein Blatt Papier oder besser in ein Gedanken-Tagebuch zu schreiben.

 

 

Das Schreiben über deine Gedanken, macht dich viel bewusster über das was du wirklich denkst

Gehe mit dem Schreiben spielerisch um. Wenn dir danach ist, male deine Gedanken auch in Bildern und Farben. Stelle vergiftete Gedanken mit lichtvollen Gedanken gegenüber und werde dir der deiner Gefühle und Emotionen bewusst. Farben machen deine Gedanken noch lebendiger und bewusster.

Wenn dir beim Schreiben deiner Gedanken noch andere Wörter, Ausdrücke oder Erlebnisse in den Sinn kommen halte sie fest. Gehe hinein in die Situationen und deren Auswirkungen. Da bei spielt es keine Rolle ob negativ oder positiv. Es hilft dir nur bewusster zu werden über die Macht deines Denkens.

 

Schreiben eines Gedankentagebuchs

 

Die vergifteten Gedanken und Gewohnheiten willst du aus deinem Denken entfernen und bereinigen, das ist das große Ziel. Werfe abends vor dem Bett gehen noch einen Blick in deine Gedanken-Tagebuch.

Dann lass dabei ganz bewusst die vergifteten Gedanken des Tages los und freue dich über deine konstruktiven und wohltuenden Gedanken. Du wirst dabei erleben, wie kraftvoll du dabei in den nächsten neuen Tag startest. Sei dabei geduldig mit dir selbst.

 

 

Sammeln, reflektieren, notieren, überdenken, überwinden, das sind die 5 Schritte des Prozesses der Gedanken-Entgiftung.

Schritt 3 – Das Schreiben/Notieren

  • Sammle weiter deine Gedanken und reflektiere diese.
  • Beginne jetzt intensiver mit dem Schreiben und notieren in ein Gedanken-Tagebuch.
  • Werde dir jeden Abend bewusst über deinen Gedankentag.
  • Beginne auch erste Schritte des Überdenkens und Überwindens und loslassen.

 

(Klicke jetzt zum Abspielen auf den PlayButton im Video)

S.D.G.

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10 Antworten auf Schreiben

  • Lieber Wolfgang, ich lese mit Interesse Deine Anregungen. Ich selbst habe als Kind schon angefangen Tagebuch zu führen. Als ich geheiratet habe, verbrannte ich alle. Das tut mir heute leid. Seit einigen Jahren führe ich wieder Tagebuch. Auch ist es mir eine sehr große Hilfe, wenn ich etwas schlimmes erlebt habe, es dann aufzuschreiben. So kann ich es ablegen und muss nicht laufend daran denken… wie war das, was hat er/sie gesagt… usw. Dann weiß ich, ich habe alles aufgeschrieben und wenn ich reagieren oder antworten muss, kann ich es ja hervor holen – oder nie mehr lesen… Danke für alle guten, interessanten Anregungen. Obwohl ich als Christ alles meinem himmlischen Vater sagen kann, ist mir diese Art eine große Hilfe. Danke – Shalom Rahel

  • Ich mache meine Medidation immer morgens. Da ist der Tag und meine Gedanken noch frisch und unverbraucht.
    Man muss seine Gedanken immer wieder „korrigieren“. Das ist Arbeit, aber sie lohnt sich.

    Monika Tachernegg

  • Lieber Wolfgang,

    DANKE.
    Schreiben ist mir auch zu einer lieben Gewohnheit geworden.
    Manchmal sehne ich mich richtig danach. Es befreit und schafft Klarheit und Ordnung in meiner Gedankenwelt. Danke für den Tipp mit den Farben. Gerne nehme ich es bei mir mit auf. Ich glaube dadurch werden die Gedankenstrukturen noch einleuchtender für mich werden.
    Loslassen ist wirklich eine Herausforderung. Wie gelingt es Dir am besten?

    Eine energievolle Zeit und viel Freude bei Deinem Tun.

    Liebe, freudige Grüße

    Edeltraud

    • Loslassen hat etwas mit Ent-Scheidung zu tun und somit immer eine zweifache Bedeutung in dem Prozess, du musst dich von etwas scheiden, trennen und gleichzeitig eine Trennung von dem gewünschten aufheben.

  • Erst gestern habe ich passend zum Thema meinen ersten Blogartikel auf meiner neuen Seite geschrieben. Ich nutze mein Ideenbuch schon lange für meine Gedankenhygiene. Was das Schreiben eines „Kreativen Tagebuches“ mit Leonardo da Vinci zu tun hat, erfährt man auch gleich in dem Artikel.

    Ich selbst habe morgens gar keine Probleme zu schreiben. Jede Idee am Laufe des Tages wird sofort verewigt. Abends jedoch (zur Auswertung des Tages), muss ich mich noch oft zwingen. Keine Ahnung, warum. Aber das gelingt mir auch bald.

    Danke für diesen Artikel. Sehr gut zusammen gefasst.

  • Hallo Wolfgang, ich trainiere meine Gedanken seit gut 3 Monaten intensiv mit Deinem Programm und täglichen Übungen mit dem MasterKey und habe schon sehr gute Erfolge damit erreichen können. Womit ich jedoch noch immer Schwierigkeiten habe, sind die Menschen in meiner Umgebung bzw. im Familien und Freundeskreis, die permanent negative und kritische Gedanken unkontrolliert äußern. Wie kann ich da gezielt entgegenwirken, ohne das ich diese Menschen aus meinem Leben verbanne. Herzlichen Dank für Deine wertvollen Tips und Erfahrungen.
    Liebe Grüße Heike

    • Das ist auch ein Teil des Gedanken-Entgiftungs Prozesses liebe Heike, andere Menschen mit Liebe zu begegnen trotz ihrer negativen Gedanken und Gewohnheiten. Nicht die gesunden brauchen Hilfe sonder die Kranken 🙂

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